Die Geschichte der fünf Jungs von Sons Of Midnight beginnt im Jahr 2007. Damals noch zu zweit wollten Conrad Sewell und Matt Copley Garage-Rock machen. Kurze Zeit später kamen Peter Tep, Mitchell Lewis und Maui Manu hinzu und ihre Musik [mehr...]
Die Geschichte der fünf Jungs von Sons Of Midnight beginnt im Jahr 2007. Damals noch zu zweit wollten Conrad Sewell und Matt Copley Garage-Rock machen. Kurze Zeit später kamen Peter Tep, Mitchell Lewis und Maui Manu hinzu und ihre Musik entwickelte sich dadurch in Richtung Pop. Doch das Ergebnis war ihnen nicht gut genug und so holten sie sich beim international bekannten Manager Hayden Bell Unterstützung. Er schickte die Sons Of Midnight 2008 aus ihrer Heimat Brisbane / Australien in die weite Welt. Die folgenden Jahre waren von vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen und der Arbeit mit verschiedenen namenhaften Produzenten geprägt. Schließlich fanden sie in Martin Hansen - der auch mit Stanfour und den Scorpions gearbeitet hat - den Produzenten, der sie zum optimalen Sound antrieb. Nach langer Arbeit sind sie nun also bereit, ihre Musikkarriere zu beginnen. Ihr Titel The Fire legt gleich einen guten Start hin und steigt neu auf Platz #38 in die deutschen Airplay-Charts Jugend ein.
Bei Sons of Midnight geht es also im Moment die Karriereleiter hoch. Auch die 1994 gegründete Alternativ-Band Train war schon einmal ganz oben. 2001 hatte sie mit Drops Of Jupiter ihren bislang erfolgreichsten Hit, für diesen wurden sie sogar mit zwei Grammys ausgezeichnet. Doch danach wurde es international lange Zeit um sie wieder ruhiger, bis sie 2010 den nächsten Knaller ablieferten. Ihr Titel Hey, Soul Sister schaffte es in Deutschland in die Top 10 der Single-Charts und auch im Radio lief das Lied mit Platz #1 sowohl in den deutschen als auch den Schweizer Airplay-Charts sehr erfolgreich. Jetzt wird eine neue Nummer nachgelegt, die ebenfalls Hitpotential hat. Für Drive By gibt es diese Woche den höchsten Neuenstieg und Platz #48 in den Schweizer Airplay-Charts.
2010 sind Train auch im Rahmen der Casting-Show "Popstars" aufgetreten. Doch im Gegensatz zu den alten Recken haben die Gewinner solcher Veranstaltungen im Moment ein schweres Los. Auch wenn die Shows regelmäßig Millionen vor den Fernseher ziehen, scheinen die Zuschauer nach dem Finale genug von den Castingstars zu haben. Leider ergeht es dem Gewinner von "X-Factor" David Pfeffer ganz ähnlich. Mit seiner Single I'm Here hat er zwar einige Live-Auftritte, aber die Radioredakteure kann er nicht so recht überzeugen. In Deutschland ist er mit seinem Lied nicht einmal in den Top 200 vertreten. Immerhin sieht es in Österreich besser aus, hier landet I'm Here diese Woche auf Platz #47 der Airplay Charts. [weniger...]